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Methodik & Prozess

Wie wir Projekte aufsetzen. Vier Schritte, ehrlich beschriftet, mit echten Zeiten.

Wie wir arbeiten

Vom ersten Gespräch zur Architektur

Unsere Methodik trennt Reden von Bauen. Wir klären erst die Substanz, dann bauen wir. Keine Sprint-Zero-Phantomprojekte, keine ewigen Konzept-Schleifen.

Ein Stethoskop liegt auf dem Unternehmen und hört genau hin, das orange Ende führt zum Gesprächspartner.

Erstgespräch mit Substanz

Im ersten Gespräch klären wir Geschäftsmodell, Stakeholder und die echten Engpässe. Keine Bedarfsanalyse-Templates, kein Verkaufstrichter.

Eine Lattenkiste lässt zwischen den Latten den orangen Inhalt sehen, man weiß genau, was drin ist.

Discovery statt Konzept-Ping-Pong

In einem Discovery-Sprint von ein bis zwei Wochen entstehen Architektur-Skizze, technische Risiko-Bewertung und ein belastbares Backlog. Danach wissen Sie, was Sie bekommen.

In vier Schritten

Von der ersten Mail zur Produktion

  1. Analyse & Strategie

    Workshops mit Ihren Stakeholdern. Wir verstehen Ihr Geschäftsmodell, nicht nur Ihre Anforderungen. Ergebnis: ein dokumentiertes Backlog.

    1-2 Wochen

  2. Architektur & Prototyping

    Wir treffen die großen Entscheidungen früh, dokumentieren sie als ADRs und bauen einen Click-Prototypen.

    1 Woche

  3. Iterative Entwicklung

    Rhythmus je nach Projekt, zum Beispiel wöchentliche Demos oder Zwei-Wochen-Sprints. Am Ende jedes Abschnitts etwas Lauffähiges, das Sie selbst durchklicken können.

    4-8 Wochen

  4. Launch & Hand-off

    Go-Live, Code-Walkthrough, Runbooks, Live-Übergabe. Sie sind am Ende selbständig. Oder Sie bleiben im Retainer bei uns.

    1 Woche + Wartung

Ein grauer Weg windet sich als Spirale endlos im Kreis, ein oranger Weg führt in zwei Etappen direkt zum Ziel.

Discovery-Sprint statt ewiges Konzept-Ping-Pong

Wir kennen die Spirale: drei Monate Workshops, fünf Foliensätze, am Ende weiß keiner mehr, was beschlossen wurde. Bei uns endet die Discovery-Phase nach zwei Wochen mit einem Architektur-Diagramm, einem ADR-Stapel und einer Roadmap, die Sie unterschreiben können.

Eine Kulissenfassade wird von hinten nur abgestützt, daneben steht ein echtes oranges Gebäude.

Regelmäßige Demos statt Status-PDFs

Regelmäßig eine Demo, je nach Projekt wöchentlich oder alle zwei Wochen, je nach Vertrag auf Ihrem Staging-System. Was wir zeigen, läuft. Wenn etwas nur „demnächst“ funktioniert, sagen wir es offen. Kein grüner PowerPoint-Balken, kein Velocity-Theater.

Kleine orange Pakete laufen ohne Pause durch ein Prüftor auf die Plattform der Testumgebung.

Continuous Delivery ab Tag 1

Ab Tag 1 läuft eine Pipeline. Jeder Commit geht durch Tests und landet, je nach Vertrag, auf Staging. Kein „Integrations-Sprint“ am Ende, der drei Monate kostet, weil niemand seit Wochen deployt hat.

Häufige Fragen

Fragen zu Methodik & Prozess

Arbeiten Sie nach Scrum oder einer anderen Methode?
Wir arbeiten in Etappen mit klar definierten Liefer-Artefakten, ohne Sprint-Dogmatik. Tägliche Stand-ups gibt es bei längeren Vorhaben, kürzere Aufträge laufen mit wöchentlicher Sync-Runde.
Wie läuft das Erstgespräch bei Ihnen ab?
Im Erstgespräch klären wir in etwa dreißig Minuten Ihr Geschäftsmodell, die Stakeholder und die echten Engpässe. Wir verzichten auf Bedarfsanalyse-Templates und gehen direkt auf die Substanz ein, um ehrlich zu prüfen, ob wir helfen können.
Was beinhaltet der Discovery-Sprint und wie lange dauert er?
Der Discovery-Sprint dauert ein bis zwei Wochen und liefert eine Architektur-Skizze, eine technische Risiko-Bewertung sowie ein belastbares Backlog. Damit wissen Sie genau, was Sie von uns erwarten können, ohne lange Konzept-Schleifen.
Wie stellen Sie sicher, dass der Projektfortschritt transparent bleibt?
Wir zeigen regelmäßig eine Demo, je nach Projekt wöchentlich oder alle zwei Wochen und je nach Vertrag auf einem eigenen Staging-System, bei der Sie die aktuelle Entwicklung live erleben. Wenn Funktionen noch nicht einsatzbereit sind, kommunizieren wir das offen und verzichten auf geschönte Statusberichte.
Wie funktioniert Continuous Delivery bei Ihnen?
Ab dem ersten Tag läuft eine Pipeline, bei der jeder Commit Tests durchläuft und, je nach Vertrag, automatisch auf Staging landet. So vermeiden wir lange Integrationsphasen am Ende und sorgen für stetige Auslieferung von funktionsfähigem Code.
Wie dokumentieren Sie wichtige Architektur-Entscheidungen?
Wichtige Entscheidungen halten wir als Architecture Decision Records (ADRs) fest, die Kontext, Optionen, Begründung und Konsequenzen enthalten. So verstehen Sie auch Jahre später, warum etwas so gebaut wurde, und können fundiert darauf aufbauen.
Wie garantieren Sie Code-Qualität und Wartbarkeit?
Wir setzen auf Code Reviews als Standard und nutzen Pull-Request-Templates sowie eine Linting-Pipeline. Jede Änderung wird mindestens von einer zweiten Person geprüft, bevor sie in den Hauptzweig gelangt. Diese Standards übergeben wir auch an Ihre Organisation.
Wie unterscheiden Sie sich von anderen Agenturen im Projektablauf?
Wir trennen klar das Reden vom Bauen: Erst klären wir in der Discovery-Phase die Substanz und Risiken, danach starten wir mit dem Bau. Keine ewigen Konzept-Ping-Pong-Runden und keine Phantomprojekte, sondern klare Schritte mit echten Zeiten.

Erstgespräch ohne Bullshit

Dreißig Minuten am Telefon. Wir hören zu, fragen nach, sagen ehrlich, ob wir helfen können.

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Was Kunden danach sagen

Marco denkt nicht in Features, sondern in Business-Cases. Genau das macht die Zusammenarbeit so wertvoll.

Langjähriger Partner Geschäftsführer B2B, München

Warum diese Methodik

Entscheidungen dokumentiert, Reviews als Standard, Demos statt Theater

Wir bauen Projekte so, dass Sie nach dem Go-Live nicht hilflos sind. Jede Architektur-Entscheidung ist nachvollziehbar, jede Code-Zeile ist geprüft, jede Demo ist live.

Ein oranger Leitfaden führt sicher durch ein dunkles Labyrinth, niemand tappt im Dunkeln.

ADRs dokumentieren Entscheidungen

Jede architektonisch relevante Entscheidung wird als Architecture Decision Record (ADR) festgehalten: Kontext, Optionen, Begründung, Konsequenzen. Wer in zwei Jahren in das Repository schaut, versteht, warum etwas so gebaut ist. Und kann eine Entscheidung gegebenenfalls neu treffen, ohne im Dunkeln zu tappen.

Eine orange Schablone lehnt am Haus des Kunden, damit der Standard auch nach uns bleibt.

Code Reviews als Standard

Pull-Request-Templates, Linting-Pipeline, Required Reviews. Jede Änderung läuft durch einen zweiten Blick, bevor sie in main landet. Diese Standards übergeben wir am Ende auch in Ihre Organisation, damit der Code-Hygiene-Standard nicht mit uns das Haus verlässt.

Ein oranger Steuerknüppel korrigiert die Richtung jederzeit ein kleines Stück.

Regelmäßige Demos statt Status-PDFs

Statt Statusfolien zeigen wir in jeder Demo, was läuft. Sie klicken selbst durch, wir notieren Änderungswünsche im Backlog, der nächste Sprint reagiert. So bleibt die Richtung jederzeit korrigierbar, ohne Eskalations-Theater.

Anders als andere

Methodik im Vergleich, Werkzeuge im Detail

Was wir konkret anders machen als die meisten Agenturen. Und welche Werkzeuge wir dafür einsetzen.

Anders als andere

Unsere Methodik vs. klassische Agentur

Klassische Agentur MARCODES
Discovery-Phase PowerPoint-Strategie ohne technischen Reality-Check Architektur-Skizzen parallel zur Strategie
Wer arbeitet am Code? Junior-Devs nach Brief, Senior nur als Verkäufer Marco Hochmuth als Senior-Entwickler vom ersten Tag bis Go-Live
Status-Reports Wöchentliche Foliensätze Live-System, klickbar, im Demo-Rhythmus des Projekts
Hand-off PDF mit „Best Practices“ Code-Walkthrough, Runbooks, ADRs, alle Repos
Was übrig bleibt Vendor-Lock-in, Folgeprojekt-Pflicht Lauffähiges System, das Sie selbst weiterbauen

Werkzeuge im Prozess

Was wir mitbringen

Architecture Decision Records (ADRs)

Jede architektonische Entscheidung dokumentiert mit Kontext, Optionen und Begründung. Bleibt auch nach uns lesbar.

Sprint-Reviews mit Live-System

Keine Statusfolien. Wir klicken durch das, was seit der letzten Demo neu ist.

Code-Review-Standards

Pull-Request-Templates, Linting-Pipeline, Required Reviews. Auch in Ihr Repo übertragbar.

Discovery-Sprint buchen

Zwei Wochen, ein klar umrissenes Problem, ein dokumentiertes Ergebnis. Danach wissen Sie, ob wir zueinander passen.

Statt sofort über ein großes Projekt zu sprechen, beginnen wir mit Neukunden gerne mit einem Mini-Sprint zu einem konkreten Engpass. So sehen Sie unsere Methodik in der Praxis. Und wir sehen, ob die Chemie für ein größeres Vorhaben stimmt.

Sprint anfragen

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Was bleibt

Übergabe, Begleitung, kein Black-Box-System

Am Ende eines Projekts steht ein System, das Sie selbst weiterbauen können. Mit oder ohne uns.

Ein Puppenhaus mit weit geöffneter oranger Front: jeder Raum und jedes Detail liegt offen.

Übergabe: kein Black-Box-System

Beim Hand-off bekommen Sie alle Repositories, alle ADRs, alle Runbooks, alle Zugangsdaten. Wir setzen uns einen halben Tag mit Ihrem Team zusammen und gehen den Code Modul für Modul durch. Was Sie danach haben, ist kein verschnürtes Paket, sondern ein System, das Sie in jedem Detail verstehen.

Ein Beamer wirft die laufende Software auf eine Leinwand, das Bild ist orange: alle ein bis zwei Wochen eine echte Demo.

Projekt-Rhythmus

Demo-zu-Demo, nicht Sprint-zu-Sprint

Wir takten Projekte in Demo-Zyklen statt in starre Sprint-Längen. Den Rhythmus legen wir je nach Projekt fest. Etwa wöchentlich oder alle zwei Wochen sehen Sie funktionierende Software, können klicken, Fragen stellen, Richtung korrigieren. Keine Burndown-Charts, kein Velocity-Theater. Was Sie sehen, ist auch das, was schon läuft.

Daraus folgt Disziplin auf unserer Seite: Jede Demo muss live sein, je nach Vertrag in Ihrer Staging-Umgebung. Wenn etwas nur „demnächst“ funktioniert, sagen wir es offen. Nicht als grünen PowerPoint-Balken verkleidet.

Hinter dem Tor teilt sich der Weg: eine Figur geht allein weiter, die andere mit oranger Begleitung, beide kommen voran.

Begleitung nach Go-Live

Wer möchte, behält uns als monatliche Subscription an Bord: für Wartung, Reviews neuer Features oder als zweite Meinung in Architektur-Fragen. Wer nicht möchte, schließt das Projekt sauber ab. Beide Wege funktionieren, weil Sie selbständig weiterarbeiten können.

Fragen zur Methodik?

Wir erklären gerne im Gespräch, wie wir das in Ihrem konkreten Fall aufsetzen würden.

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Verwandte Themen

Was zur Methodik dazugehört

Methodik ist nur die Hälfte. Die andere Hälfte sind Beratung, Entwicklung und Betreuung. Auch dazu haben wir eigene Seiten.

Ein Erdbohrer mit orangem Griff hat eine Bodenprobe gezogen: erst prüfen, ob der Grund trägt, dann bauen.

Beratung als Einstieg

Wenn Sie noch nicht wissen, ob ein Projekt überhaupt sinnvoll ist, fangen Sie mit Beratung an. Ein Architektur-Review, eine zweite Meinung zur Roadmap oder ein Sparring zum Stack. Oft hilft das mehr, als sofort zu bauen.

Zur Beratung

Eine orange Gießkanne gießt die Pflanze regelmäßig, damit sie nach dem Pflanzen weiterlebt.

Betreuung nach dem Launch

Das fertige System will weiterleben. Monitoring, Updates, kleine Erweiterungen, gelegentliche Code-Reviews. Wir bieten das als monatliche Subscription mit klaren Reaktionszeiten und ohne Mindestlaufzeit.

Zur Betreuung

Kennenlern-Sprint?

Wir machen mit Neukunden gerne einen 2-Wochen-Mini-Sprint zu einem klar umrissenen Problem, bevor wir über große Projekte sprechen. So sehen Sie unsere Methodik in der Praxis, und wir sehen, ob die Chemie für ein größeres Vorhaben stimmt.

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