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Hosting-Souveränität mit Hetzner
Das Mittelstands-Argument gegen Hyperscaler, mit Gegenprobe. Kostenrechnung mit Listenpreisen von Hetzner, AWS und Azure, die Rechtslage zu Datenströmen in die USA, ein Messplan für den eigenen Leistungsvergleich und der Betriebsaufwand, ohne den die Kostenvorteile nichts wert sind.
Worum es geht
Warum europäisches Hosting nicht nur ein DSGVO-Argument ist
Wir hosten Kundenprojekte auf Servern bei Hetzner in Deutschland. Nicht aus Sympathie, sondern weil die Kostenrechnung gegen AWS und Azure für typische Mittelstands-Anwendungen zu Hetzners Gunsten ausgeht. Im Report rechnen wir das Posten für Posten nach, mit Listenpreisen aller drei Anbieter, für eine Webanwendung mit zwei Servern und für den einzelnen Server eines Markenauftritts. Eigene Leistungsmessungen enthält der Report nicht; er beschreibt, wie Sie Ihre Anwendung selbst vergleichen.
Wichtig: Wir verkaufen Ihnen nicht „Hetzner für alle“. Es gibt Use-Cases, in denen AWS oder Azure die ehrliche Wahl sind, und wir benennen sie. Der Report ist ein Werkzeug für eine vernünftige Plattform-Entscheidung, nicht ein Manifest gegen US-Hyperscaler.
Inhaltsverzeichnis
Was im Report steht
Vorwort und Offenlegung
Was wir vorab offenlegen, welche Anbieter wir selbst nutzen und worauf der Report beruht.
Kurzfassung
Kosten, Betrieb, Rechtslage, Wechsel und Grenzen auf einer Seite.
Was Souveränität praktisch heißt
Datenstandort, Recht des Anbieters, Zugriff und Wechsel im Vergleich.
Kosten gerechnet
Monatskosten für Hetzner, AWS und Azure Posten für Posten mit Listenpreisen, mit Laufzeitbindung, Spot und Datenverkehr, dazu ein kleines Beispiel.
Leistung prüfen statt glauben
Was sich zwischen Anbietern vergleichen lässt und ein Messplan mit Protokoll für Ihre eigene Anwendung.
DSGVO und EU-US-Datenströme
Stand 2026: Data Privacy Framework, Urteil des Gerichts der EU, anhängiges Rechtsmittel, CLOUD Act, Data Act. Mit Prüfliste.
Betriebsaufwand
Was Hetzner Ihnen nicht abnimmt, der Aufwand in Personentagen und Euro, Sicherungen mit Wiederherstellungstest.
Grenzen und Skalierbarkeit
Wann Hyperscaler die ehrliche Wahl sind, wann Hetzner passt, wie Sie beide kombinieren.
Migrationspfad
Von AWS oder Azure zu Hetzner: was vorher zu klären ist, Ablauf, Rechnung mit Ausgleichszeitpunkt, Prüfliste.
Entscheidungsmatrix
Ein-Seiten-Übersicht, in welchen Konstellationen welche Plattform die ehrliche Wahl ist, und ein Bewertungsbogen.
Vorlagen
Kostenvergleich Posten für Posten, Fragen an Anbieter und Hosting-Steckbrief.
Für wen
Für wen wir das geschrieben haben
Für CTOs in inhabergeführten Software-Häusern und im Mittelstand, die ihre Hosting-Kosten mit belastbaren Zahlen prüfen wollen, ohne sich operative Migräne einzuhandeln. Für Geschäftsführer, die von Bank oder Versicherung gefragt werden, wo ihre Daten liegen. Für Entwickler, die ihrer Geschäftsführung erklären müssen, warum sie nicht „in die Cloud“ wollen.
Nicht im Report: Werbung für Hetzner, Hyperscaler-Bashing, anti-amerikanische Rhetorik. Wir benennen die Stärken und Schwächen aller drei Plattformen ehrlich. Wenn Sie ein Manifest erwarten, wird Sie der Report enttäuschen.
Aus dem Kapitel Betriebsaufwand
Der größte Posten ist bei allen drei Anbietern die Arbeit: Updates, Sicherungen, Überwachung. In der Beispielrechnung sind das rund 750 Euro im Monat, mehr als jede Anbieterrechnung.
Häufige Fragen
Fragen zu Hosting-Souveränität mit Hetzner
Warum hosten Sie auf Hetzner?
Wie hilft der Report bei der Wahl der Hosting-Plattform?
Für wen ist der Hosting-Souveränitäts-Report gedacht?
Gibt es Situationen, in denen AWS oder Azure besser sind als Hetzner?
Enthält der Report eigene Performance-Benchmarks?
Wie berücksichtigen Sie die DSGVO bei der Hosting-Entscheidung?
Hosting-Souveränität mit Hetzner, 1.290 € netto
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