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Neben dem riesigen, nur gestrichelten Raum eines Großanbieters stehen zwei Server auf eigenem orangem Grund.

Report · 1.290 € netto

Hosting-Souveränität mit Hetzner

Das Mittelstands-Argument gegen Hyperscaler, mit Gegenprobe. Kostenrechnung mit Listenpreisen von Hetzner, AWS und Azure, die Rechtslage zu Datenströmen in die USA, ein Messplan für den eigenen Leistungsvergleich und der Betriebsaufwand, ohne den die Kostenvorteile nichts wert sind.

Worum es geht

Warum europäisches Hosting nicht nur ein DSGVO-Argument ist

Wir hosten Kundenprojekte auf Servern bei Hetzner in Deutschland. Nicht aus Sympathie, sondern weil die Kostenrechnung gegen AWS und Azure für typische Mittelstands-Anwendungen zu Hetzners Gunsten ausgeht. Im Report rechnen wir das Posten für Posten nach, mit Listenpreisen aller drei Anbieter, für eine Webanwendung mit zwei Servern und für den einzelnen Server eines Markenauftritts. Eigene Leistungsmessungen enthält der Report nicht; er beschreibt, wie Sie Ihre Anwendung selbst vergleichen.

Wichtig: Wir verkaufen Ihnen nicht „Hetzner für alle“. Es gibt Use-Cases, in denen AWS oder Azure die ehrliche Wahl sind, und wir benennen sie. Der Report ist ein Werkzeug für eine vernünftige Plattform-Entscheidung, nicht ein Manifest gegen US-Hyperscaler.

Inhaltsverzeichnis

Was im Report steht

Vorwort und Offenlegung

Was wir vorab offenlegen, welche Anbieter wir selbst nutzen und worauf der Report beruht.

Kurzfassung

Kosten, Betrieb, Rechtslage, Wechsel und Grenzen auf einer Seite.

Was Souveränität praktisch heißt

Datenstandort, Recht des Anbieters, Zugriff und Wechsel im Vergleich.

Kosten gerechnet

Monatskosten für Hetzner, AWS und Azure Posten für Posten mit Listenpreisen, mit Laufzeitbindung, Spot und Datenverkehr, dazu ein kleines Beispiel.

Leistung prüfen statt glauben

Was sich zwischen Anbietern vergleichen lässt und ein Messplan mit Protokoll für Ihre eigene Anwendung.

DSGVO und EU-US-Datenströme

Stand 2026: Data Privacy Framework, Urteil des Gerichts der EU, anhängiges Rechtsmittel, CLOUD Act, Data Act. Mit Prüfliste.

Betriebsaufwand

Was Hetzner Ihnen nicht abnimmt, der Aufwand in Personentagen und Euro, Sicherungen mit Wiederherstellungstest.

Grenzen und Skalierbarkeit

Wann Hyperscaler die ehrliche Wahl sind, wann Hetzner passt, wie Sie beide kombinieren.

Migrationspfad

Von AWS oder Azure zu Hetzner: was vorher zu klären ist, Ablauf, Rechnung mit Ausgleichszeitpunkt, Prüfliste.

Entscheidungsmatrix

Ein-Seiten-Übersicht, in welchen Konstellationen welche Plattform die ehrliche Wahl ist, und ein Bewertungsbogen.

Vorlagen

Kostenvergleich Posten für Posten, Fragen an Anbieter und Hosting-Steckbrief.

Für wen

Für wen wir das geschrieben haben

Für CTOs in inhabergeführten Software-Häusern und im Mittelstand, die ihre Hosting-Kosten mit belastbaren Zahlen prüfen wollen, ohne sich operative Migräne einzuhandeln. Für Geschäftsführer, die von Bank oder Versicherung gefragt werden, wo ihre Daten liegen. Für Entwickler, die ihrer Geschäftsführung erklären müssen, warum sie nicht „in die Cloud“ wollen.

Nicht im Report: Werbung für Hetzner, Hyperscaler-Bashing, anti-amerikanische Rhetorik. Wir benennen die Stärken und Schwächen aller drei Plattformen ehrlich. Wenn Sie ein Manifest erwarten, wird Sie der Report enttäuschen.

Aus dem Kapitel Betriebsaufwand

Der größte Posten ist bei allen drei Anbietern die Arbeit: Updates, Sicherungen, Überwachung. In der Beispielrechnung sind das rund 750 Euro im Monat, mehr als jede Anbieterrechnung.

Häufige Fragen

Fragen zu Hosting-Souveränität mit Hetzner

Warum hosten Sie auf Hetzner?
Weil die Kostenrechnung für typische Mittelstands-Anwendungen mit Nutzern im deutschsprachigen Raum zu Hetzners Gunsten ausgeht und Hetzner als Anbieter mit Sitz in Deutschland die Frage nach US-Recht für den Hosting-Teil nicht aufwirft. Neben den Anbieterkosten rechnen wir den Betriebsaufwand mit ein. Wo AWS oder Azure besser passen, sagen wir das.
Wie hilft der Report bei der Wahl der Hosting-Plattform?
Der Report liefert Kostenrechnungen Posten für Posten mit Listenpreisen, einen Messplan für den eigenen Leistungsvergleich und eine Einschätzung der DSGVO-Lage, damit CTOs und Geschäftsführer zwischen Hetzner, AWS und Azure entscheiden können. Wir zeigen auch die Fälle, in denen Hyperscaler sinnvoll sind.
Für wen ist der Hosting-Souveränitäts-Report gedacht?
Wir richten uns mit dem Report an CTOs in inhabergeführten Software-Häusern und im Mittelstand, die ihre Hosting-Kosten mit belastbaren Zahlen prüfen wollen, an Geschäftsführer mit Compliance-Anforderungen und an Entwickler, die ihre Geschäftsführung über Alternativen zu Hyperscalern informieren möchten.
Gibt es Situationen, in denen AWS oder Azure besser sind als Hetzner?
Ja. Wir benennen im Report klar die Use-Cases, in denen Hyperscaler wie AWS oder Azure die bessere Wahl sind. Hetzner ist nicht für alle Szenarien ideal, und wir empfehlen eine ehrliche Abwägung je nach Projektanforderungen.
Enthält der Report eigene Performance-Benchmarks?
Nein. Gleiche Setups bei drei Anbietern unter gleicher Last zu messen, liefert Ergebnisse nur für die gemessene Anwendung. Der Report enthält deshalb einen Messplan mit Protokollvorlage, mit dem Sie Ihre eigene Anwendung bei zwei Anbietern vergleichen, und rechnet die Kosten mit Listenpreisen nach.
Wie berücksichtigen Sie die DSGVO bei der Hosting-Entscheidung?
Europäisches Hosting ist für uns nicht nur ein DSGVO-Argument, sondern auch ein Aspekt von Kontrolle und Compliance. Wir bewerten die DSGVO-Lage bei Hetzner und Hyperscalern ehrlich und zeigen, welche Auswirkungen das auf Betrieb und Sicherheit hat.

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