Projekte KIWI Health
KIWI Health Android-App
Eine Hybrid-App im Health-Umfeld, deren Zugriff auf Gesundheitsdaten über ein eigens gebautes Capacitor-Plugin läuft. Das Plugin ist im Namespace des Kunden veröffentlicht, Open Source, dokumentiert, lizenziert, beitragsfähig. Eine saubere Brücke zwischen Webview-App und nativem Android Health Connect.
Status
Abgegeben, beim Kunden gepflegt
Begleitung
2025
Laufzeit
rund 8 Monate Plugin-Entwicklung
Unsere Rolle
Plugin-Entwicklung als Brücke ins Android Health Connect
Branche
Digital Health
Tech-Stack
Woraus das Projekt gebaut ist
- Capacitor
- TypeScript
- Android Health Connect SDK
- Kotlin / Java native
- Rollup
- Capacitor docgen
- Open-Source-Plugin
- pnpm + npm
Engagements
Was wir konkret gebaut haben
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Capacitor-Plugin im Kunden-Namespace
Das Plugin ist als @kiwi-health/capacitor-health-connect veröffentlicht. Es gehört strategisch dem Kunden, MARCODES war Entwicklungspartner. So bleibt der Wert beim Auftraggeber, nicht bei uns.
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Brücke ins Android Health Connect
Health Connect ist eine vergleichsweise junge Google-API mit eigenem Permissions-Modell und Datenschutz-Anforderungen. Das Plugin bringt diese Welt sauber in eine Hybrid-App, mit klarer TypeScript-Schnittstelle nach oben und nativem Code nach unten.
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Saubere Open-Source-Veröffentlichung
Lizenzdatei, CONTRIBUTING-Hinweise, README, generierte API-Dokumentation und eine Demo-App im example-Ordner. Wer das Plugin nutzen will, bekommt nicht nur Code, sondern ein vollständiges Setup, das mitarbeitsfähig ist.
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40 Releases an einer kleinen API
Versionsnummern im 0.0.x-Schema, aber 40 Releases an einer eng abgesteckten Schnittstelle. Viele kleine, gerichtete Updates, die das Plugin reifen lassen, statt es früh in eine API-Lock-in-Position zu bringen.
Kennzahlen
Was am Ende gezählt hat
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im Namespace des Kunden
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40+
iterative Releases
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plattformfokussiert
Die Geschichte hinter dem Projekt
Für KIWI Health haben wir 2025 ein Capacitor-Plugin gebaut, das die Hybrid-App des Kunden an das Android Health Connect anschließt. Das Plugin ist Open Source veröffentlicht, der Code liegt im Namespace des Kunden, die Wartung läuft inzwischen hauptsächlich beim Kunden selbst.
Code gehört dahin, wo er gebraucht wird
Es ist verlockend, eigene Plugins im eigenen Namespace zu veröffentlichen. Bei KIWI Health war das nicht die richtige Wahl. Das Plugin liegt im Kunden-Namespace, der Kunde kann es weiterentwickeln, weitergeben und in andere Apps einbauen. Wir haben den Aufbau übernommen, die Sauberkeit von API und Veröffentlichung sichergestellt, dann übergeben.
Webview oben, Kotlin unten, klare Schnittstelle dazwischen
Ein Capacitor-Plugin ist immer eine Übersetzungsarbeit. Auf der einen Seite TypeScript, eingebettet in eine Webview-App. Auf der anderen Seite nativer Android-Code, der mit dem Health-Connect-SDK von Google spricht. Die Kunst ist, dazwischen eine API zu schneiden, die in beiden Welten klar bleibt. Das ist hier die eigentliche Wertarbeit, nicht der Code selbst.
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