VERGLEICHE
MARCODES vs. Großagentur
Schnellere Wege, klarere Entscheidungen, derselbe Senior-Level. Ohne Konzern-Overhead.
Im direkten Vergleich
MARCODES vs. Großagentur im Überblick
| Großagentur | MARCODES | |
|---|---|---|
| Ansprechpartner | Account-Direktion, das Delivery-Team erreicht Sie über zwei Ebenen | Direkt mit der Person, die den Code danach auch schreibt |
| Entscheidungswege | „Wir klären das intern und kommen nächste Woche zurück“ | Entscheidungen fallen in dem Call, in dem die Frage aufkommt |
| Wer baut | Pitch-Team und Delivery-Team sind selten dieselben | Wer pitcht, baut auch. Keine Übergabe an ein fremdes Team |
| Seniority | Senior verkauft, in der Umsetzung oft an Junior-Teams delegiert | Durchgehend Senior-Level, kein Bait-and-Switch nach Vertragsschluss |
| Wohin das Budget fließt | Ein großer Teil in Account-Layer, Status-Meetings und Overhead | In die Umsetzung, nicht in die Verwaltung des Projekts |
| Tempo | Abstimmungs-Schleifen über mehrere Rollen und Folgewochen | Kurze Wege, schnelle Iteration, Antwort am selben Tag |
| Governance & Qualität | Etablierte Prozesse, dafür oft träge und formal | Dieselbe Tiefe und Governance, ohne den Konzern-Overbau |
Pro Punkt: Großagentur · MARCODES
Greifbare Unterschiede zur Großagentur
Entscheidungswege
Großagentur: drei bis fünf Hierarchie-Ebenen, jeder muss zustimmen. Bei uns trifft Marco Hochmuth als Senior-Entwickler die Architektur-Entscheidung im Call.
Pricing
Großagentur: Tagessätze nur auf Anfrage. Bei uns liegen die Festpreis-Pakete offen auf der Site, unser Standard-Tagessatz liegt bei 1.500 € netto.
Anpassbarkeit
Großagentur: standardisierter Prozess, jede Abweichung kostet extra. Wir richten den Prozess nach dem Projekt aus, nicht umgekehrt.
Was uns mit großen Häusern verbindet
Gleicher Seniority-Level, anderes Setup
Wir spielen in derselben Liga wie etablierte Häuser. Wir liefern dieselbe Qualität, dieselbe Tiefe, dieselbe Governance. Was wir weglassen, ist der Konzern-Overbau, der Ihr Budget für Account-Layer und Status-Meetings verbraucht.
Direkter Draht zur Person, die baut
Bei uns sprechen Sie mit der Person, die danach den Code schreibt. Keine Account-Direktion, die Anforderungen über zwei Ebenen ins Delivery-Team trägt. Kein „lassen Sie uns das intern klären und nächste Woche zurückkommen“. Architektur-Entscheidungen fallen in dem Call, in dem sie aufkommen. Wenn doch jemand mitlesen soll, sitzt er am gleichen Tisch, nicht in einer Folien-Vorbereitung der Folgewoche.
Entscheidungen am gleichen Tag, nicht in der nächsten Steering-Runde
Große Häuser haben gute Gründe für ihre Steering-Kadenz. Wenn ein Projekt mit 40 Beteiligten läuft, braucht es regelmäßige Synchronisation. In einem kompakten Setup mit direkter Abstimmung entsteht dieser Aufwand nicht. Eine Migrationsstrategie wird mittags entschieden und nachmittags angefangen. Was sonst zwei Wochen Vorlauf braucht, passiert bei uns innerhalb eines Sprints.
Häufige Fragen
Fragen zu MARCODES vs. Großagentur
Was bekomme ich bei Ihnen, was eine Großagentur nicht liefern kann?
Wie unterscheidet sich MARCODES von einer Großagentur bei der Projektkommunikation?
Wie schnell können Entscheidungen bei MARCODES im Vergleich zu Großagenturen getroffen werden?
Bietet MARCODES den gleichen Senior-Level wie Großagenturen?
Wie sieht das Staffing bei MARCODES im Vergleich zu Großagenturen aus?
Wie stabil ist die technologische Basis bei MARCODES im Vergleich zu Großagenturen?
Wie gehen Sie mit Angeboten von Großagenturen um, wenn uns bereits ein Pitch vorliegt?
Pitch von einer Großagentur auf Ihrem Tisch?
Wir lesen Angebote gegen und sagen, wo wir den Aufwand anders einschätzen. Kostenfrei, unverbindlich, in einem 30-Minuten-Call.
Warum lean gewinnt
Kein Pyramidenstaffing in Ihrer Rechnung
Große Häuser verkaufen Senior-Pitches und liefern mit Junior-Staffing. Das ist kein Vorwurf, sondern Geschäftsmodell: Auslastung von Trainees finanziert sich nur, wenn Tagessätze gemischt werden. Bei uns sitzt am Pitch derselbe Kopf, der danach baut.
Senior-Hands-On statt Pyramidenstaffing
Nach unserer Schätzung liegt ein üblicher Agentur-Tagessatz bei 1.300 bis 1.800 Euro und wird intern grob aus 60 Prozent Junior-Stunden zu 600 Euro Selbstkosten und 40 Prozent Senior-Review zu 1.400 Euro gemischt. Das funktioniert, wenn der Senior wirklich reviewt. In der Realität reviewt er Folien, nicht Code. Bei uns gibt es diese Mischkalkulation nicht: Jede Stunde, die wir abrechnen, ist Senior-Stunde. Das ist auf den ersten Blick teurer pro Stunde, in Summe spart es Junior-Lernkurven, die Sie nicht bezahlen wollen.
Stack-Tiefe statt Hype-Wechsel jedes Quartal
Große Häuser müssen bei Trends mitspielen, sonst verlieren sie Pitches. Das führt dazu, dass ihr eigener Stack alle paar Quartale wackelt: heute Microservices, morgen wieder Monolith, übermorgen Edge-First. Wir arbeiten seit 2004 mit PHP und seit 2018 mit Laravel, mit konsistenter Tiefe. Was wir bauen, läuft nicht nur am Launch-Tag, sondern auch in drei Jahren noch, ohne dass ein nachfolgendes Team die Hälfte umschreibt.
Erfahrungswerte aus laufenden Mandaten
- Bis Pilot
- 2 Wo.
- Kommunikation
- 1:1
- Sales-Layer
- 0
- Goldplating
- 0 %
Kein Junior-Trainings-Geld in Ihrer Rechnung
Wir machen einen 30-Minuten-Vergleich zu Ihrem konkreten Vorhaben. Welche Leistungen aus dem Großagentur-Angebot sind unverzichtbar, welche sind Overhead, was kostet das jeweils.
Unser Standard-Tagessatz liegt bei 1.500 € netto. Je nach Art der Arbeit oder bei Einsätzen vor Ort kann er abweichen; das klären wir vorab im Angebot. Warum wir den Satz offen nennen, steht im Beitrag Transparente Tagessätze. Nach dem Call schicken wir Ihnen eine schriftliche Einschätzung. Keine Rückrufkette, kein Sales-Funnel.
Vorher hatten wir zweihundert Folien zur Kick-off-Präsentation. Bei MARCODES haben wir am Kick-off-Tag gebaut. Drei Wochen später lief der Pilot. Das gleiche Projekt war im Vorjahr bei einer großen Agentur nach vier Monaten noch in der Konzeptphase.
Klartext statt PowerPoint-Theater
Wir machen kein Pre-Sales-Pingpong. Ein Call, eine Einschätzung, danach entscheiden Sie.
Verwandte Vergleiche
Verträge ohne 12-Monats-Lock-in
Wir arbeiten in 3-Monats-Zyklen mit klarer Exit-Klausel. Wer mit uns weiterarbeiten möchte, tut das aus Überzeugung, nicht aus Vertragspflicht. Das gibt es bei großen Häusern selten, weil Forecasting auf 12-Monats-Retainer aufbaut. Falls Sie der Vergleich mit Freelancern näher interessiert, haben wir auch das gegenübergestellt.
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