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Für wen

Fragen aus den Branchen

Finanzdienstleister

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Haben Sie Erfahrung mit BaFin-relevanten Anforderungen?
Ja. Wir haben Anwendungen für FinTech und Versicherer entwickelt und kennen die typischen Audit-Themen wie Auftragsverarbeitung, Test-Pfade und Audit-Trail. Spezifische Zertifizierungen prüfen wir pro Anforderung gemeinsam.
Wie stellen Sie sicher, dass unsere Finanzsoftware den BaFin-Anforderungen entspricht?
Wir integrieren regulatorische Standards wie BaFin, MaRisk und PSD2 von Anfang an in unseren Entwicklungsprozess. Dabei klären wir Compliance-Fragen direkt im Code und setzen auf Threat-Modeling sowie Pen-Tests als festen Bestandteil der Lieferung.
Wie lange dauert die Software-Entwicklung für ein Finanzdienstleister-Projekt bei Ihnen?
In der Regel planen wir 8-16 Wochen für regulierte Software-Projekte, abhängig vom Umfang und der Komplexität der Anforderungen. Wir liefern in klar definierten Festpreis-Etappen, damit Sie volle Kostentransparenz behalten.
Welche Sicherheitsmaßnahmen setzen Sie bei sensiblen Finanzdaten ein?
Sensible Daten behandeln wir als Standardfall und nicht als Ausnahme. Wir arbeiten mit dokumentierten Datenflüssen, Schutzbedarfsanalysen nach BSI-Grundschutz und setzen Verschlüsselungstechniken ein, die weit über TLS-Endpunkte hinausgehen.
Bieten Sie Unterstützung bei der technischen Umsetzung von PSD2-Schnittstellen?
Ja. Wir verfügen über langjährige Erfahrung mit PSD2-Schnittstellen und bankenspezifischen Protokollen wie FinTS und ebICS. Wir kennen die Anforderungen an Strong Customer Authentication und OAuth-Flows mit aufsichtsrechtlichem Anspruch aus der Praxis.
Wie gehen Sie mit den unterschiedlichen Interessen von Compliance und schneller Produkt-Iteration um?
Wir bringen Konzern-Compliance und agile Entwicklung zusammen, indem wir klare Trennungen zwischen Daten und Funktionen schaffen und Berechtigungen revisionsfest implementieren. So ermöglichen wir schnelle Iterationen ohne regulatorische Risiken.

Gesundheitswesen

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Wie gehen Sie mit Patienten-Daten um?
Speicherung ausschließlich in der EU, Pseudonymisierung wo immer möglich, dezidierte Zugriffs-Logs. Für Anwendungen im KIS-Umfeld sprechen wir vorab konkrete Schutz-Maßnahmen durch und dokumentieren sie als TOM-Anhang.
Wie stellen Sie sicher, dass unsere Patientendaten im Einklang mit der DSGVO geschützt sind?
Datenschutz ist bei uns eine Designentscheidung, keine bloße Formalität. Wir arbeiten mit dokumentierten Datenflüssen, Schutzbedarfsanalysen und Auftragsverarbeitungs-Verträgen und hosten ausschließlich auf Hetzner, um den Datenschutz nicht der schnellsten Cloud zu opfern.
Wie lange dauert die Entwicklung einer Softwarelösung für das Gesundheitswesen bei Ihnen in der Regel?
Für Softwareentwicklung im Gesundheitswesen planen wir typischerweise 8 bis 16 Wochen pro Festpreis-Etappe ein. Die genaue Dauer hängt vom Umfang der Funktionen und den Anforderungen an Interoperabilität und Datenschutz ab.
Arbeiten Sie auch mit Gesundheitsdaten aus Wearables oder medizinischen Bildgebungen?
Ja, wir verarbeiten große Datenmengen aus unterschiedlichen Quellen wie Vitaldaten von Wearables oder Bildgebungssystemen. Dabei bauen wir skalierbare und auditierbare Datenpipelines, die jede Verarbeitungsstufe nachvollziehbar machen.
Wie gewährleisten Sie die Interoperabilität Ihrer Software mit anderen Systemen im Gesundheitswesen?
Interoperabilität ist für uns zentral. Wir integrieren Standards wie FHIR und HL7 so, dass sie im Alltag zuverlässig funktionieren und helfen, komplexe Systeme im Gesundheitswesen miteinander zu verbinden.
Welche Vorteile hat eine Zusammenarbeit mit Ihnen für Digital-Health-Startups?
Wir bringen zwanzig Jahre Erfahrung mit sensiblen Gesundheitsdaten und Compliance mit. Startups profitieren von nachhaltiger Software, die den Praxisalltag unterstützt, Datenschutz ernst nimmt und Fördermittel wie KHZG berücksichtigt.

Industrie & Fertigung

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Können Sie ERP-Systeme wie abas oder SAP anbinden?
Ja, über vorhandene Schnittstellen, Datenbank-Sichten oder eine vorgelagerte Integrations-Schicht. Wir verändern das ERP-System selbst nicht, sondern bauen die Brücke zwischen ERP und der neuen Anwendung.
Wie sorgen Sie für einen reibungslosen Software-Übergang ohne Produktionsausfälle?
Wir planen Rollback-Strategien und Cut-over-Pläne sorgfältig, um den Shopfloor nicht zu beeinträchtigen. Pilotierte Linien und konservative Roll-outs sind bei uns Standard, damit jede Minute Stillstand vermieden wird.
Welche Erfahrung bringen Sie speziell für die Industrie- und Fertigungsbranche mit?
Wir entwickeln seit über 20 Jahren Software und kennen aus Industrie-Projekten sowohl gewachsene ERP-Systeme als auch Maschinensteuerungen. Das ermöglicht uns, bestehende Abläufe zu modernisieren, ohne sie zu zerstören.
Wie lange dauert die Entwicklung einer branchenspezifischen Softwarelösung bei Ihnen?
In der Regel planen wir 8-16 Wochen für eine Festpreis-Etappe ein, abhängig vom Umfang und der Komplexität der Anbindung an ERP und Produktionsdaten. Dabei achten wir auf eine behutsame Einführung ohne Shopfloor-Stillstand.
Wie integrieren Sie ERP-Systeme und Produktionsdaten in Ihre Lösungen?
Wir dokumentieren gemeinsam mit Produktion, IT und Geschäftsführung die Datenflüsse und bauen Architekturen, die on-premises deploybar sind. So verbinden wir ERP, Produktionsdaten und Service-Apps stabil und langfristig.
Bieten Sie auch Beratung an, um Digitalisierungspotenziale in der Fertigung zu erkennen?
Ja. Wir führen Werkstatt-Audits durch, bei denen wir vor Ort Prozesse anschauen und konkrete Digitalisierungs-Quick-Wins erarbeiten. Das gibt eine solide Grundlage für die weitere Software-Entwicklung.

Softwarehersteller & SaaS-Startups

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Bieten Sie Marketing-Sites für SaaS-Anbieter an?
Ja. Statamic als CMS, Laravel-native Integration mit Ihrem bestehenden Produkt-Stack, Marketing-Pages aus demselben Repository wie das Produkt. Ein Hybrid-Setup, das den Produkt-Code und die Marketing-Site nicht auseinanderdriften lässt.
Wie lange dauert die Entwicklung eines MVP bei Ihnen?
In der Regel planen wir 8-16 Wochen für die Entwicklung eines MVP ein. Dabei starten wir mit Workshops zur Priorisierung von Features, Architektur und Billing, bevor wir mit der eigentlichen Programmierung beginnen. So sorgen wir für eine effiziente und zielgerichtete Umsetzung.
Welche Technologien und Architekturmuster setzen Sie für SaaS-Plattformen ein?
Wir nutzen Design Patterns wie Strategy für variable Pricing-Engines und Repository für saubere Datenzugriffe. Je nach Anforderung setzen wir auf Event-Bus oder Service-Bus, um Modularität und Erweiterbarkeit sicherzustellen, und verwenden konservative Monolithen, wenn Microservices keinen Mehrwert bieten.
Wie unterstützen Sie die Skalierung von SaaS-Produkten?
Damit SaaS-Erlöse über Features und Plan-Tiers mitwachsen, bauen wir Plattformen von Anfang an mit klaren Modul-Grenzen und Multi-Tenancy. Unsere Architekturentscheidungen vermeiden Über-Architektur im MVP, ermöglichen aber spätere Skalierung ohne Blockaden.
Was beinhaltet Ihr Service für Softwarehersteller und SaaS-Startups konkret?
Wir liefern kein einfaches Webseiten-Projekt, sondern ein durchdachtes Produkt-Setup mit Fokus auf Erweiterbarkeit, Abrechnungsmodelle und Kundenorientierung. Vom ersten Lo-Fi-Prototypen bis zur ausgereiften Multi-Tenant-Plattform begleiten wir die Entwicklung über mehrere Jahre.
Wie funktioniert die Zusammenarbeit bei einem SaaS-Projekt mit Ihnen?
Der Entwicklungsprozess startet bei uns mit Workshops zur Klärung von Feature-Backlog, Architektur und Billing. Anschließend arbeiten wir in überschaubaren Etappen, meist als Festpreis, und stimmen uns regelmäßig ab, um flexibel auf Veränderungen reagieren zu können.
Bieten Sie auch Unterstützung bei der Implementierung von Abrechnungsmodellen an?
Ja. Saubere Billing-Logik gehört zu unseren Kernkompetenzen, und wir integrieren je nach Zielmarkt gängige Lösungen wie Stripe, Paddle oder Lemon Squeezy. Wir sorgen dafür, dass Abrechnung und Plan-Management von Beginn an zuverlässig funktionieren.

Onlinehandel & Einzelhandel

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Welche Shop-Systeme decken Sie ab?
Schwerpunkt Shopify-Theming und WooCommerce. Bei großen Setups beraten wir auch zu Custom-Shop-Lösungen auf Laravel-Basis. Für eine D2C-Marke mit klar abgegrenztem Sortiment ist Shopify meistens die richtige Wahl.
Wie lange dauert die Entwicklung eines Online-Shops für den Einzelhandel?
In der Regel planen wir 8-16 Wochen für die Entwicklung eines Online-Shops ein, abhängig vom Umfang und der Komplexität der Anforderungen. Wir liefern in Festpreis-Etappen, damit Kosten und Zeitrahmen transparent bleiben.
Unterstützen Sie rechtliche Anforderungen wie Widerrufsrecht und Verpackungsgesetz in Online-Shops?
Ja. Wir integrieren Pflichtfelder wie AGB, Widerrufsrecht, Cookie-Consent sowie das Verpackungsgesetz direkt in Bestellstrecke, Checkout und Backoffice, damit Ihr Shop rechtssicher funktioniert.
Welche Technologien nutzen Sie für E-Commerce-Projekte im Handel?
Wir wählen den Stack nach Bedarf und setzen auf bewährte Lösungen wie Shopware, Shopify oder statische Systeme wie Statamic Simple Commerce. Für Headless-Commerce nutzen wir Storefront-APIs, um moderne Frontends zu realisieren.
Wie gehen Sie mit großen Datenmengen aus Sortiment und Bestellungen um?
Große Datenmengen aus Sortiment, Bestand und Bestellungen managen wir mit robusten Backend-Lösungen und klarer Schichtung, damit Frontend und Backend reibungslos zusammenarbeiten und die Performance stimmt.
Bieten Sie auch Audits für bestehende Online-Shops an?
Ein Shop-Audit führen wir strukturiert durch und prüfen Conversion, Compliance, Performance und den technischen Stack. Daraus ergeben sich konkrete Empfehlungen, die wir für Verbesserungen umsetzen können.
Wie berücksichtigen Sie internationale Steuerlogik im Onlinehandel?
Wir bauen die Steuerermittlung über mehrere EU-Länder solide in Ihren Shop ein, inklusive OSS-Meldung und Reverse-Charge im B2B-Bereich, um teure Nachbesserungen zu vermeiden und Compliance sicherzustellen.

Mobilität & Verkehr

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Wie lange dauert die Entwicklung einer mobilen App für den Mobilitätsbereich bei Ihnen?
In der Regel planen wir 8-16 Wochen für die Entwicklung einer mobilen App im Bereich Mobilität und Verkehr ein. Die genaue Dauer hängt vom Funktionsumfang und den Schnittstellen ab, die wir integrieren. Wir liefern in klar definierten Festpreis-Etappen, um den Prozess transparent zu gestalten.
Welche Technologien setzen Sie für Online-Buchungssysteme im Verkehrssektor ein?
Wir nutzen moderne Web- und Mobile-Technologien, um Online-Buchungssysteme zu entwickeln, die schnell, mobil und revisionsfest funktionieren. Unsere Backend-Lösungen integrieren wir mit Zahlungsanbietern.
Wie sorgen Sie für die mobile Bedienbarkeit von Skizzen- und Dokumentationswerkzeugen für KFZ-Gutachter?
Ein solches Werkzeug planen wir für die Bedienung mit Finger oder Stift, mit Foto-Annotationen und Sprachnotizen. Es funktioniert auch offline und synchronisiert beim nächsten WLAN-Kontakt. So sinkt der Aufwand bei der Übergabe an Versicherung oder Kunde.
Welche Vorteile bringt Ihre Software für Fuhrpark- und Personenbeförderungsunternehmen?
Unsere Software spart Zeit dort, wo heute Papier, E-Mail und Telefon den Ablauf bremsen. Beim Taxifahrer-Portal der Taxi-München eG sind das Stammdaten und Dokumente der Mitglieder, amtliche Formulare als PDF aus Vorlagen und Online-Zahlungen in einem Portal. Das entlastet die Verwaltung und die Mitglieder gleichermaßen.
Wie läuft die Zusammenarbeit mit Ihnen bei Projekten im Mobilitätssektor ab?
Der Entwicklungsprozess startet bei uns mit einer gemeinsamen Analyse der Customer-Touchpoints, von der Buchung bis zur Abrechnung. Pro Projekt entscheiden wir, ob eine Festpreis-Etappe oder ein Tagessatz-Rahmen besser passt. Unser Standard-Tagessatz liegt bei 1.500 € netto. Wir arbeiten transparent, mit regelmäßigen Abstimmungen und liefern funktionierende Software in klaren Schritten.

Energie & Gebäudeautomation

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Welche Protokoll-Standards haben Sie im Einsatz gehabt?
MQTT, REST über Gateways, einzelne BACnet- und KNX-Anbindungen über Drittsysteme. Direkt auf Bus-Ebene arbeiten wir nicht, sondern auf der Daten-Plattform-Schicht darüber.
Wie gehen Sie mit der hohen Datenfrequenz bei Smart Meter und Gebäudeleittechnik um?
Hochfrequente Daten sind unser Tagesgeschäft: Wir setzen MQTT-Broker für den Eingang und Zeitreihen-Datenbanken wie InfluxDB oder TimescaleDB für die Speicherung ein. So bewältigen wir Milliarden Datensätze pro Jahr und sorgen für Dashboards, die in Sekunden laden.
Wie stellen Sie die Datensicherheit und den Datenschutz bei Energie- und Gebäudedaten sicher?
Verbrauchsdaten sind hochsensibel, deshalb verschlüsseln wir Daten mit AES-256 und implementieren klare Mandanten-Trennung. Unsere Lösungen entsprechen den Anforderungen von EnWG, MsbG und BSI-Schutzprofilen, damit Datenschutz von Anfang an integriert ist.
Wie lange dauert die Entwicklung einer Softwarelösung für Energie- und Gebäudeautomation bei MARCODES?
In der Regel planen wir für Projekte im Umfeld von Energie und Gebäudeautomation Entwicklungszeiten von 8 bis 16 Wochen ein, abhängig vom Umfang und den spezifischen Anforderungen an Datenverarbeitung und Sicherheitsstandards.
Welche Technologien nutzen Sie für die Speicherung und Verarbeitung großer Mengen an Energiedaten?
Für die Speicherung großer Mengen hochfrequenter Messdaten verwenden wir bewährte Zeitreihen-Datenbanken wie InfluxDB, TimescaleDB oder QuestDB. Die Datenverarbeitung orchestrieren wir über robuste Pipelines mit Pre-Aggregation zur effizienten Auswertung.
Wie funktioniert die Mandantenfähigkeit in Ihren Lösungen für die Energiebranche?
Mandantenfähigkeit realisieren wir durch klare Trennung von Daten und Zugriffsrechten, sodass Verwalter, Eigentümer und andere Nutzer jeweils nur die für sie bestimmten Informationen sehen. Das unterstützt die Sicherheit und einfache Verwaltung mehrerer Kunden oder Standorte.
Welche Vorteile bietet eine Zusammenarbeit mit MARCODES im Bereich Energie und Gebäudeautomation?
Wir bringen Erfahrung mit großen Datenströmen, hohen Sicherheitsanforderungen und regulatorischen Vorgaben mit. So liefern wir robuste, aufsichtsfeste Software, die Ihre Energiemessdaten zuverlässig verarbeitet und visualisiert.

Ingenieur- & Planungsbüros

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Arbeiten Sie mit BIM-Werkzeugen?
Wir bauen Daten-Plattformen rund um BIM-Workflows, nicht das BIM-System selbst. Anbindung an Revit, ArchiCAD oder vergleichbare Systeme läuft über deren Schnittstellen, die Plattformschicht darüber bauen wir.
Wie lange dauert die Entwicklung einer speziell für Ingenieurbüros zugeschnittenen Software?
Für Projekte in Ingenieur- und Planungsbüros planen wir typischerweise 8-16 Wochen, abhängig von Umfang und Komplexität der Automatisierung. Wir strukturieren die Entwicklung in Festpreis-Etappen, um den Fortschritt transparent zu halten.
Wie helfen Sie Ingenieurbüros bei der Versionsführung und Dokumentation?
Wir implementieren automatische Versionsführung und Audit-Trails, damit jede Änderung nachvollziehbar bleibt. Außerdem stellen wir Übergabe-Pakete bereit, die mit einem Klick als ZIP- oder PDF/A-Dateien archiviert werden können.
Welche Vorteile bringt Automatisierung für Ingenieur- und Planungsbüros?
Automatisierung reduziert wiederkehrende Aufgaben wie Berechnungen, Planabgleiche und Dokumentationsschritte. Damit verschieben wir Arbeitszeit von Verwaltungsaufwand in wertschöpfende Ingenieursarbeit und minimieren Fehlerquellen.
Bieten Sie eine Automatisierungs-Sprechstunde für Ingenieurbüros an?
Ja. In einer zweistündigen Sprechstunde identifizieren wir gemeinsam die drei größten Zeitfresser in Ihrem Büro und zeigen realistische Automatisierungsmöglichkeiten auf. So starten wir gezielt in Verbesserungen.
Wie planen Sie die Zusammenarbeit mit Ingenieur- und Planungsbüros?
Pro Projekt entscheiden wir, ob wir in Festpreis-Etappen oder mit Tagessatz-Rahmen arbeiten. Dabei starten wir mit einem Workshop zur Analyse der Prozesse, um die größten Zeitfresser zu identifizieren und gezielt zu automatisieren. Unser Standard-Tagessatz liegt bei 1.500 € netto.
Wo hosten Sie die Software für Ingenieur- und Planungsbüros?
Wir hosten alle Anwendungen in deutschen Rechenzentren bei Hetzner, um Datensicherheit und Performance zu gewährleisten. So bleiben Ihre Daten geschützt und die Verfügbarkeit hoch.